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    Automatisiert Ware kontrollieren

    Ein moderner Ansatz für Kommissionierungen




     

     

    Bild einer industriellen Verpackungsstation mit Kommissionierung

    Automatisiert Ware kontrollieren

    Ein moderner Ansatz für Kommissionierungen

    Bild einer industriellen Verpackungsstation mit Kommissionierung

    Fast jedes produzierende Unternehmen führt in der einen oder anderen Form Kommissionierungen durch. Für viele es ein leidiges Thema: Der Personaleinsatz kostet Geld und trotzdem entstehen Fehler, auf die dann Retouren, Nachlieferungen und Serviceeinsätze folgen, die weitere Kosten verursachen. Zudem überlegt sich ein Kunde mit fehlerhafter Lieferung beim nächsten Mal zweimal, ob er wieder bestellt.

    Die Kommissionierung von Ware ist einer der kostenintensivsten und fehleranfälligsten Prozesse in der gesamten Logistik- und Fertigungskette. Jede falsche Lieferung verursacht direkte Folgekosten – und das ist nur der sichtbare Teil. 

    Doch wo Probleme sind, werden Lösungen geschaffen: Ein moderner Ansatz, um Fehlerquoten zu senken und Kosten zu sparen, sind Systeme mit KI-gestützter, kamerabasierter Bildverarbeitung.


    Probleme, die jeder kennt

    Die Kommissionierung ist der letzte manuelle Schritt vor dem Versand oder der Weiterverarbeitung – und damit der Moment, in dem Fehler die größten Folgekosten auslösen. Dabei ist es egal, ob sie in der Lagerlogistik, im E-Commerce oder in der industriellen Fertigung stattfindet: Die Anforderungen sind dieselben, die Probleme auch.

    Die häufigsten Probleme bei der Kommissionierung von Ware

    •       Falsche Artikel oder Varianten werden entnommen

    •       Mengenabweichungen durch manuelle Zählung

    •       Beschädigte Ware wird unbewusst weiterverarbeitet oder versendet

    •       Fehlende Teile werden erst beim Kunden entdeckt

    Das Ergebnis: kostspielige Retouren, verärgerte Kunden, ein wachsender Serviceaufwand und ein ROI, der unter dem Strich deutlich schlechter aussieht, als er müsste.


    Die echten Kosten von Fehlkommissionierungen

    Die direkten, monetären Kosten, die durch Fehler beim Kommissionieren entstehen, sind offensichtlich. Ihnen gegenüber stehen die schwer bezifferbaren, indirekten Kosten, die jedoch ein Vielfaches davon betragen können: Kundenverlust, Imageschaden, Garantieabwicklung, Produktionsstillstand beim Empfänger.

    Bild von sich stapelnder Pakete mit einem steigenden Kosten-Graphen


    Branchenstudien zeigen, dass die Genauigkeit von Kommissionierungen durchschnittlich bei 96 – 98% liegen.¹ Gerade bei hohen Stückzahlen oder hochpreisigen Produkten, schießen Kosten dabei schnell in die Höhe während die Margen sinkt.

    Häufig können auch bereits kleine Änderungen des Arbeitsablaufs die Fehlerquote zusätzlich erhöhen. Kommt ein neues Produkt ins Sortiment oder wird eine neue Arbeitskraft angelernt, entstehen natürlicherweise erst einmal mehr Fehler. Auch hier können digitale und automatisierende Lösungsansätze von großem Nutzen sein.


    Automatische Kommissionierung: Mehr als nur ein Barcode-Scanner

    Wenn Unternehmen darüber nachdenken, ihre Kommissionierung zu modernisieren, denken die meisten zunächst an Barcode-Scanner oder Pick-by-Light. Diese Methoden sind hilfreich, lassen jedoch nach wie vor Lücken, über die sich Fehler einschleichen – denn sie prüfen, ob ein Artikel gescannt wurde, nicht aber, ob wirklich der richtige Artikel unbeschädigt und korrekt platziert wurde.

    Durch den Einsatz von KI-gestützter Bildverarbeitung können auch diese letzten Lücken geschlossen werden. Kameras erfassen und dokumentieren jeden Schritt in Echtzeit, während Artikel und Paket dabei in Echtzeit auf Vollständigkeit und Korrektheit geprüft werden.

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    Werkerführung als digitaler Leitfaden in der Kommissionierung

    Neben der reinen Fehlererkennung spielt die digitale Werkerführung eine entscheidende Rolle bei der Fehlerprävention. Papierlisten sind visuell wenig aussagekräftig und dazu aufwendig in der Dokumentation und Auswertung.

    Ein digitales System auf der anderen Seite kann so gestaltet werden, dass die benötigten Bauteile klar erkennbar abgebildet werden. Durch solche visuellen Hinweise wird nicht nur die Fehlerquote, sondern auch die Packzeit reduziert, weil Mitarbeiter weniger suchen und weniger nachfragen müssen.

    Gleichzeitig bietet die Digitalisierung eine langfristige Rückverfolgbarkeit. Häufig beschädigte Teile einzelner Zulieferer können so auch nachträglich identifiziert und gegebenenfalls reklamiert werden. Die entstehende Datenbasis bildet außerdem eine Informationsgrundlage für kontinuierliche Optimierungsprozesse.


    Wann lohnt sich kamerabasierte Kommissionierung?

    Schlagwörter wie "kamerabasiert" oder "KI" können zunächst abschreckend wirken. Viele gehen im ersten Moment von hohen Kosten für Implementierung und Betrieb durch Fachpersonal aus.

    Auch wenn einige solcher Systeme durchaus viel Know-how erfordern, gibt es Lösungen, die auf benutzerfreundliche Bedienung setzen. Durch einen No-Code-Ansatz können sowohl Kameraanwendungen als auch KI-Modelle ohne Programmierkenntnisse erstellt werden. Die Systeme bleiben dadurch flexibel in der Nutzung und die Kosten planbar.

    Die Investition in ein kamerabasiertes Prüf- und Werkerführungssystem amortisiert sich in der Regel innerhalb weniger Jahre – je nach Auftragsvolumen, aktueller Fehlerrate und Produktkomplexität. Eine pauschale Aussage zur Amortisationszeit lässt sich ohne Kenntnis des konkreten Einsatzszenarios nicht seriös treffen; wir beraten Sie gerne individuell dazu.


    Fazit: Fehlkommissionierungen sind vermeidbar

    Jede Fehlkommissionierung ist teuer – direkt durch Retouren, Nacharbeit und Serviceeinsätze, und indirekt durch Kundenverlust und Imageschaden. Die gute Nachricht: Diese Fehler sind weitgehend vermeidbar.

    KI-basierte Bildverarbeitung kombiniert mit digitaler Werkerführung sorgt dafür, dass jeder Arbeitsschritt korrekt ausgeführt und dokumentiert wird. Dabei wird kein Fachpersonal benötigt und Anpassungen an neue Produkte oder Fertigungsprozesse können eigenständig vorgenommen werden.

    Vision4Quality entwickelt genau diese Lösungen, passend für jede Produktionsumgebung. Kontaktieren Sie uns für eine unverbindliche Demo.

    ¹ https://www.netsuite.com/portal/resource/articles/erp/order-accuracy.shtml


    Autor: Frederick Warken


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